Fußgänger auf B27 bei Tauberbischofsheim tödlich verunglückt

Main-Tauber-Kreis Verkehrsunfälle

B27/Tauberbischofsheim. Der erste tödliche Verkehrsunfall im Landkreis Main-Tauber-Kreis im Jahr 2020 ereignete sich am Neujahrstag, den 01.01.2020, auf der Bundesstraße 27 bei Tauberbischofsheim. Aus bislang unbekannten Gründen lief ein Fußgänger auf der Bundesstraße. Ein PKW-Fahrer erfasste diesen. Der Fußgänger erlitt hierbei tödliche Verletzungen. Ein angeordneter Sachverständiger untersucht jetzt die Umstände des tragischen Vorfalls. Für die Verkehrsunfallaufnahme und Arbeit des Sachverständigen war die Bundesstraße für 4 Stunden voll gesperrt.

64-jähriger Fußgänger auf Bundesstraße – Tödliche Verletzungen erlitten

Aus bislang ungeklärten Gründen lief um 17.56 Uhr ein Fußgänger auf der Bundesstraße 27 zwischen Tauberbischofsheim und der Bundesautobahn-Anschlussstelle 81 Tauberbischofsheim in Fahrtrichtung Lauda-Königshofen. Nahe des Abzweig Dittigheim erfasste ein 24-jähriger PKW-Fahrer mit seinem SEAT Ibiza den 64-jährigen Fußgänger, der auf dem linken von zwei Fahrstreifen die in Fahrtrichtung Lauda-Königshofen führen, lief. Der Zusammenstoß endete für den 64-jährigen Fußgänger an Ort und Stelle tödlich. Der 24-jährige PKW-Fahrer wurde verletzt. Der entstandene Sachschaden am PKW beläuft sich auf rund 5.000 Euro.

4-stündige Vollsperrung der Bundesstraße 27

Für die Verkehrsunfallaufnahme durch die Spezialisten des Verkehrskommissariats Tauberbischofsheim sowie den durch die Staatsanwaltschaft Mosbach beauftragten Sachverständigen, der vor Ort die Klärung des Unfallherganges herausfinden soll, wurde die Bundesstraße 27 zwischen Tauberbischofsheim und Lauda-Königshofen für 4 Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Tauberbischofsheim, die mit 23 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen vor Ort war, beidseitig abgeleitet, die ebenso für die technische Hilfeleistung des Ausleuchtens der rund 300 Meter langen Einsatzstelle zuständig waren.