Einsatzbilanz des DRK Würzburg zum Kiliani-Volksfest 2019 – Mehr Arbeit für die Sanitäter

Gastbeiträge

Würzburg. Die Sanitäter der Rot-Kreuz-Wache auf dem Kiliani-Volksfest 2019 mussten in diesem Jahr 142 Personen Hilfe leisten, 33 Patienten wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung und Diagnostik in Krankenhäuser transportiert – ein merklicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr. »Die Einsatzhäufigkeit schwankt von Tag zu Tag, sie hängt unter anderem von der Besucherzahl ab«, berichtet Stefan Krüger, Beauftragter für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit beim BRK-Kreisverband Würzburg.

Kleinere Verletzungen und Ausruhen die häufigste Ursache

An den Wochenenden oder bei Sonderveranstaltungen wie der Ladies Night hatten die Sanitäter mehr zu tun, als an den übrigen Tagen. »Meist hatten die Patienten kleinere Verletzungen oder mussten sich einfach etwas ausruhen«, so Krüger weiter. Spezielle Schwerpunkte gab es nicht: Prellungen und Schnittwunden waren ebenso häufig wie Schwindel und Kreislaufprobleme.

Drei Minderjährige mit Alkoholvergiftung – 1.000 Dienststunden geleistet

Die Zahl der Alkoholvergiftungen lag bei fünf – leider waren darunter drei Minderjährige. Die Sanitätsstation des BRK zwischen Festzelt und Autoscooter war täglich mit bis zu acht ehrenamtlichen Sanitätern besetzt. Insgesamt wurden rund 1.000 Dienststunden geleistet.


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