Autofreier Sonntag im Main-Tauber-Kreis mit Wettbewerb für größte Gruppe – Veranstaltung wirft Schatten voraus

Main-Tauber-Kreis

Main-Tauber-Kreis. Beim 20. Autofreien Sonntag im »Lieblichen Taubertal« am 4. August 2019, wird ebenso ein Wettbewerb für Gruppen angeboten. Die zahlenmäßig größte Gruppe – die zugleich einheitlich und damit optisch erkennbar gekleidet sein sollte – erhält 100 Liter Bier. Die zweit- und drittgrößte Gruppe erhalten ebenfalls Bierpreise, die alle von der Distelhäuser Brauerei gesponsert werden. »Wir empfehlen also bereits jetzt Vereinen oder Betrieben, Gruppen für den Autofreien Sonntag zu bilden und am 4. August mitzuradeln«, erklärt Geschäftsführer Jochen Müssig vom Tourismusverband »Liebliches Taubertal«.

Veranstaltung zu sympathischstem Botschafter der Ferienlandschaft gereift

Der »Autofreie Sonntag« ist zu einem der sympathischsten Botschafter der Ferienlandschaft gereift. »In jedem Jahr können wir viele tausend Radler und Inliner zu diesem Event begrüßen«, sagt Landrat Reinhard Frank als Vorsitzender des Tourismusverbandes »Liebliches Taubertal«. Die Veranstaltung sei ein Synonym für die Fahrradangebote an Tauber und Main. »Mit dieser Veranstaltung wecken wir auch bundesweite Aufmerksamkeit«, ergänzt Geschäftsführer Jochen Müssig.

Von Tauberbischofsheim bis Freudenberg auf der gesperrten Tauberstraße

Von 10.00 bis 18.00 Uhr ist am 4. August 2019 auf der Tauberstraße der motorisierte Verkehr außen vor. »Die Menschen können die Natur, die Gastfreundschaft und die Fröhlichkeit dieser Veranstaltung unbeschwert genießen«, sagt Jochen Müssig und freut sich auf die kommende Großveranstaltung. Die motorfreie Strecke führt in diesem Jahr über Tauberbischofsheim, Hochhausen, Werbach, Niklashausen, Gamburg, Bronnbach, Reicholzheim, Waldenhausen, Wertheim, Bestenheid, Grünenwört und Boxtal bis nach Freudenberg. Rund 50 Kilometer motorfreie Strecke werden geboten. Parallel wird das Zugangebot auf der Tauberbahn verdichtet. So können die Teilnehmer rasch zu ihrem Start oder abends zurück zum Ausgangspunkt gelangen.


Foto: René Engmann