Unterfrankens BRK-Kreisauskunftsbüros übten gemeinsam – Zusammenarbeit hervorragend

Gastbeiträge

Kitzingen. Im Kitzinger Rot-Kreuz-Haus fand in der zweiten Maiwoche 2019 eine gemeinsame durchgeführte Übung aller Kreisauskunftsbüros aus den BRK Kreisverbänden Aschaffenburg, Bad Kissingen, Rhön-Grabfeld, Main-Spessart, Miltenberg/Obernburg, Schweinfurt und Würzburg mit insgesamt 32 Teilnehmern statt. Bei dem fiktiven Übungsszenario fand eine Gasexplosion mit vielen Verletzten und betroffenen Personen statt.

Gasexplosion mit vielen Verletzten

So bildeten die eingesetzten Helfer eine gemeinsame Auskunftsstelle für Angehörige. Zusätzlich wurde eine mögliche Telefon-Hotline eingerichtet. Im realen Einsatzfall stellen diese Maßnahmen eine wichtige Anlaufstelle für betroffene Familien dar. Diese werden von den ehrenamtlichen Helfern registriert und gezielt betreut. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der BRK Kreisauskunftsbüros können darüber hinaus gezielt Informationen zu Verletzten und unverletzten Personen sammeln und Auskünfte über den deren Verbleib an die besorgten Angehörigen übermitteln.

Bei Bedarf weitere Fachdienste hinzugezogen

Zusätzlich können von der Einsatzleitung bei Bedarf zusätzlich weitere Fachdienste des Roten Kreuzes wie der Betreuungsdienst oder die Psychosoziale Notfallversorgung »PSNV« hinzugezogen werden, um ebenso den Angehörigen eine bestmögliche Versorgung zu gewähren. Im Anschluss der gemeinsamen Übung bestätigte sich die hervorragend geglückte kreisübergreifende Zusammenarbeit aller BRK Kreisauskunftsbüros in Unterfranken.


Foto: BRK KV Main-Spessart – Karl-Heinz Zang