Absichtlich in Streifenwagen gekotet – Schläge, Spuckattacken, Beleidigungen und Randale gegen Polizeibeamte

Neckar-Odenwald-Kreis

Mosbach. Die Aufenthaltsdauer eines 39-jährigen Mannes am Montag, den 29.04.2019, in einem Krankenhaus in Mosbach war kurz. Dieser randalierte unmittelbar nach seiner Einlieferung. Eine umgehende Verlegung in eine Spezialklinik hielt den Mann weiterhin nicht davon ab die Polizeibeamten anzugreifen, zu Schlagen, zu Bespucken, zu Beleidigen und in den Streifenwagen zu koten. Ursächlich durfte hierfür der Missbrauch von Betäubungsmittel gewesen sein, wie ein erster Vortest ergab.

In Krankenhaus randaliert – Polizeibeamte das erste Mal angegriffen

Gegen 16.00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass sich ein Mann vollkommen durchnässt im Mosbacher Elzpark aufhalten würde. Da der Mann offenbar gestürzt war, wurde dieser mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus in Mosbach eingeliefert. Die dortige ärztliche Hilfe nahm der 39-jährige Mann jedoch nicht an, sondern begann zu randalieren. Die erneut hinzugerufenen Polizeibeamten wurden nach ihrem Eintreffen sofort angegriffen.

Schläge, Spuckattacken und Beleidigungen gegen Polizeibeamte – Einlieferung in Spezialklinik

Polizeibeamte konnten den Schlägen sowie den Spuckattacken des aggressiven 39-jährigen Randalierers ausweichen und diesen schnell fixieren. Da sich der 39-jährige Randalierer jedoch nicht beruhigen ließ und trotz angelegter Hand- und Fußfesseln, sowie einer Spuckschutzhaube mehr und mehr aggressiver wurde; die Polizeibeamten beleidigte und versuchte diese zu verletzen, musste der 39-jährige Randalierer in eine Spezialklinik gebracht werden.

Absichtlich in Streifenwagen gekotet – Weitere Gewaltausbrüche, Angriffsversuche und Beleidigungen

Der Transport und die Einlieferung in die Spezialklinik verliefen nicht problemlos. Der 39-jährige Randalierer verschmutzte während der Fahrt den Streifenwagen absichtlich mit seinen Exkrementen und musste bei der Ankunft von Klinikpersonal und Polizeibeamten weiterhin festgehalten werden, da seine Gewaltausbrüche, Angriffsversuche und Beleidigungen immer noch nicht nachgelassen hatten. Ein Vortest ergab, dass der 39-jährige Randalierer vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stand. Der 39-jährige Randalierer muss demnächst mit einer Anzeige rechnen.


Foto: René Engmann