Tödlicher Verkehrsunfall – 31-jähriger Wertheimer verstirbt auf A3 bei Würzburg

Unterfranken Verkehrsunfälle

A3/Würzburg. Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Freitag, den 26.04.2019, auf der Bundesautobahn 3, Würzburg in Fahrtrichtung Nürnberg, auf Höhe Heidingsfeld. Hierbei war ein 31-Jähriger mit seinem Transporter auf einen vorausfahrenden Gliederzug aufgefahren und dabei tödlich verletzt worden. Die Verkehrspolizei Würzburg-Biebelried ist mit den Unfallermittlungen betraut.

Transporter-Fahrer starb an Ort und Stelle – Auf Gliederzug bei Stauende aufgefahren

Gegen 09.40 Uhr war ein aus Wertheim (Main-Tauber-Kreis) stammender 31-jähriger Renault-Transport-Fahrer mit seinem Fahrzeug auf der dreispurigen Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand musste ein Gliederzug kurz vor der Anschlussstelle Würzburg-Heidingsfeld abbremsen, da sich auf dem rechten Fahrstreifen ein Rückstau gebildet hatte. Der 31-jährige Renault-Transport-Fahrer erkannte die Situation offenbar nicht oder zu spät, so das Polizeipräsidium Unterfranken, und fuhr auf den vorausfahrenden Gliederzug auf. Der 31-jährige Renault-Transport-Fahrer wurde bei dem Verkehrsunfall so schwer verletzt, dass er zugleich an Ort und Stelle verstarb. Der Mann am Steuer des Gliederzugs kam dem Sachstand nach mit dem Schrecken davon.

Sachverständiger mit eingebunden

Die Ermittlungen hinsichtlich des exakten Unfallhergangs werden von der Verkehrspolizei Würzburg-Biebelried geführt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde ebenso ein Sachverständiger in die Ermittlungen mit eingebunden. Neben Polizei und Rettungsdienst befanden sich ebenfalls die Berufsfeuerwehr Würzburg und die Freiwillige Feuerwehr Kist im Einsatz.

Bundesautobahn 3 voll gesperrt – Rückstau bis zur Bundesautobahn 81

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Bergungsarbeiten blieb die Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Nürnberg voll gesperrt. Der Verkehr, der sich zwischenzeitlich bis zur Bundesautobahn 81 zurückstaute, wurde über eine Nebenfahrbahn an der Unfallstelle vorbeigeleitet.


Foto: René Engmann