Zugausfälle zwischen Stuttgart und Lauda an drei März-Wochenenden 2019

Main-Tauber-Kreis

Stuttgart/Lauda-Königshofen. Wie die Deutsche Bahn mitteilt, fallen an insgesamt drei März-Wochenenden im Jahr 2019 Zugverbindungen zwischen Stuttgart Hbf und Lauda, beide Fahrtrichtungen, aus, beziehungsweise ergeben sich Fahrplanänderungen. Grund sind Tunnelarbeiten in Stuttgart sowie Sanierungsarbeiten eines Bahnsteiges in Möckmühl.

Tunnelarbeiten in Stuttgart und Sanierungsarbeiten am Bahnsteig in Möckmühl die Ursachen

An den März-Wochenenden 2019, Samstag und Sonntag, den 16./17., 23./.24 sowie 30./31., finden im Stuttgarter Hauptbahnhof Tunnelarbeiten statt. In dieser Zeit stehen in Stuttgart Hauptbahnhof eine sehr begrenzte Anzahl an Bahnsteiggleisen zur Verfügung.

Gleichzeitig wird in Möckmühl der Bahnsteig 2 saniert. Aus diesem Grund müssen einige Züge zwischen Bad Friedrichshall und Osterburken ausfallen und werden durch Busse ersetzt.

Regional-Express Züge fallen zwischen Stuttgart und Neckarsulm/Heilbronn aus

Die Regional-Express Züge, kurz RE, der Linie Stuttgart <> Lauda und die Regionalbahnen, kurz RB, der Linie Stuttgart <> Neckarsulm/Heilbronn, fallen im Abschnitt Stuttgart <> Bietigheim-Bissingen aus. Ebenso von den Totalausfällen betroffen sind die folgenden Zugverbindungen:

In Fahrtrichtung Lauda

  • RE19108
  • RE19066
  • RE19990
  • RE19992

In Fahrtrichtung Stuttgart

  • RE19167
  • RE19099
  • RE19985
  • RE19147
  • RE19149

Hinweis an die Reisenden der Deutschen Bahn

Die Schienenersatzverkehrszeiten entnehmen Sie an den jeweiligen Bahnhöfen und Haltestellen. Mehrere Regionalverkehrszüge werden zwischen Osterburken <> Bad Friedrichshall Hbf durch Busse im 2-Stunden-Takt ersetzt. Beachten Sie die veränderten Fahrzeiten der Busse. Bitte beachten Sie zudem, dass die Haltestellen des Schienenersatzverkehrs nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen liegen. Vom 16. bis 31. März 2019 verkehren mehrere Züge zwischen Lauda <> Bietigheim-Bissingen mit veränderten – früheren/späteren – Fahrzeiten.


Foto: René Engmann