Beschädigte Böschung an der B290 wird instandgesetzt

Main-Tauber-Kreis

B290/Lauda-Königshofen. Nachdem unmittelbar nach zwei Starkregenfällen ein Fahrbahnabschnitt der B290 im Bereich Lauda-Königshofens Mitte Juni abzurutschen drohte (wir berichteten), wurde die Schadstelle kurz darauf für den Verkehr gesperrt. Die Ergebnisse eines Fachingenieures liegen vor. Seit Montag, den 02.07.2018 wird für die nächsten zwei Wochen saniert. Dabei werden Felsblöcke eingebaut. Der Sperrbereich wurde auf 200 Meter vergrößert.

Sperrbereich vergrößert

Die betroffenen Stellen der Straße wurden durch einen Fachingenieur untersucht und die notwendigen Reparaturarbeiten festgelegt. Seit Montag, den 02.07.2018 werden die Reparaturen ausgeführt. Dazu musste der Bereich der halbseitigen Sperrung auf rund 200 Meter verlängert werden, damit die benötigten Baustellenfahrzeuge Platz finden. Die Böschung wird in diesem Bereich durch den Einbau von Felsblöcken stabilisiert werden.

Zweiwöchige Sanierungsarbeiten

In einem weiteren, kleineren Abschnitt der B290 zwischen Königshofen und Marbach muss die Böschung ebenfalls wieder aufgebaut werden. Da hier keine Probleme mit der Standfestigkeit vorliegen, genügt der Einbau von Schüttmaterial. Zur Durchführung der Sanierungsarbeiten wurden die Schadstelle in die erweiterte halbseitige Sperrung miteinbezogen.

Es wird davon ausgegangen, dass die Arbeiten innerhalb von zwei Wochen abgeschlossen werden können. Danach kann die halbseitige Sperrung wieder aufgehoben werden und der Durchgangsverkehr wieder regulär verkehren.


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19.06.2018 – Fahrbahnabschnitt auf B290 droht abzurutschen


Foto: René Engmann